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fit für die Nische

28.11.06 18:46
 


bisher 11 Kommentar(e)     TrackBack-URL


3,14... (28.11.06 19:18)
Ich bin auf dem Weg in die ökologische Nische. Anders gesagt, mein Artbild ist noch nicht richtig ausgebildet. Innerhalb meiner Artentwicklung unterliege ich zurzeit noch der tranformierenden Selektion. Von der jetzigen Häufigkeitsverteilung meiner Phänotypen werden komischerweise die am häufigsten vertretenden Phänotypen am stärksten ausgemerzt. Dagegen haben jetzt noch selten vorkommende Phänotypen eien erheblichen Selektionsvorteil. Die Folge wird sein, dass sich die Gauß'sche Häufigkeitsverteilung meiner Phänotypen verlagern wird. Innerhalb der nächsten Generation werden andere Phänotypen die am häufigsten auftretenden sein. Wenn sich dann, wenn meine Art relativ gut an die Umweltverhältnisse im vorhandenen Habitat angepasst hat, die Umweltverhältnisse nicht drastisch verändern werden und der Selektionsdruck konstant bleibt, werde ich mich in der Phase der stabilisierenden Selektion befinden, in der die seltenen Phänotypen, die in der Häufigkeitsverteilung die Extrema bilden, einen Selektionsnachteil gegenüber der Normalform. Die Gauß'sche Kurve wird sich folglich als solche stabilisieren und wird so relativ eng gehalten. Das Artbild hat so die Chance, seine gute Angepasstheit zu stabilisieren.
Tritt jett aber durch irgendwelche Gründen ein deratiger Selektionsdruck ein, dass nur die Extremen Formen meiner Art einen höheren Reproduktionserfolg im ,,struggle for life'' haben werden, so tritt die sogenannte disruptive Selektion ein. Die in der ursptünglichen Häufigkeitsverteilung am häufigsten vorkommenden Phänotypen werden so zunehmend ausgemerzt. Mit der Zeit wird sich bei anhaltendem Selektionsdruck die Kurve in zwei Kurven aufteilen und es entwickeln sich im selben geographischen Gebiet, also sympatrisch, zwei neue Arten, in denen jeweils die früheren Extrem-Phänotypen die häufigsten darstellen. Im Laufe dieses Prozesses entstand im selben Habitat eine Genfluss-Barriere, da sich vermutlich Individuen mit einander ähnlicheren Phänotypen miteinander fortgepflanzt haben...................


Condi Rice (28.11.06 21:17)
Na wenn das mal keine Illusion ist...


Anti-Korruptionsabteilung (29.11.06 13:07)
Oh say can you see by the dawns early light?


Siemens-Chef (29.11.06 13:12)
What so proudly we hail'd at the twilights last gleaming
Whose broad stripes and bright stars through the perilous fight
O'er the ramparts we watched were so gallantly streaming
And the rockets red glare the bombs bursting in air
Gave proof through the night that our flag was still there
O say does that star-sprangled banner yet wave?
O'er the land of the free and the home of the brave


3,14... (29.11.06 18:59)
..........jaja, diese Individuen mit den extremen Phänotypen haben sich vorzugsweise miteinander fortgepflanzt. Die Folge war, das zwischen den nun mittlerweile Subpopulationen der Genaustausch immer kleiner wurde und sich der Genpool innerhalb dieses Habitats geteilt hat. Ist der Genaustausch zwischen solchen Teil-Genpools sehr gering aber dennoch noch möglich, so kann man sagen, dass sich bereits verschiedene Rassen entwickelt haben. Die Tatsache, dass die Individuen in diesem Stadium immer noch fruchtbare Nachkommen zeugen können ist ein Zeichen dafür, dass eine vollständige Trenneung der einen Art in zwei neue noch nich erfolgte. Zur Herausbildung zweier neuer Arten kommt es erst, wenn der Genpool durch die vorhandene Barriere vollständig geteilt ist und auch kein Genaustausch mehr stattfindet. Diese sog. ökologische Isolation (durch die Besetzung verschiedener Nischen im selben Biotop entstandene Barriere) kam es im beschriebenen Beispiel zu einer sympatrischen Artbildung. Nach der Aufteilung des Genpools konte sich jeder einzelne Genpool nun unabhängi vom anderen weiterentwickeln. Die Tatsache, dass dieAllelverteilung im Genpool vor der Trennung nicht homogen war, sondern immer Unregelmäßigkeiten aufwies hat zur Folge, dass sich die entstandenen Tochter-Populationen bzw. die späteren Tochter-Arten in der Qualität ihres Genpools unterschieden. Auch in der Quantität muss es Unterschiede gegeben haben, da der Genpool sicherlich nicht in zwei gleich große Genpools geteilt wurde. Im Laufe der nächsten Generationen werden nun in jedem Genpool für sich neue Mutationen auftreten und werden die Verschiedenheit der Genpools immer mehr verstärken. Somit werden die neu entstandenen Arten immer besser an ihre persönlichen ökologischen Nischen angepasst und unterscheiden sich immer stärker voneinander.


3,14... (29.11.06 19:28)
,,Rasse ist ein Prozess.''


Nietzsche-Entchen (29.11.06 19:38)
Nietzsche-Entchen


3,14... (1.12.06 21:05)
@ ranna: Du müsstest morgen um 10:25 - 10:30 in den ersten Waggon (vorne) einsteigen (in Billstedt). Ansonsten treffen wir uns ja mit Kim um 10:50 bei Petzold.


Condi Rice (1.12.06 21:12)
ahahaha, hehehe, Petzoldt, digger, Petzoldt
3,14... ich wette 1 Euro, dass Petzoldt mit dt geschrieben wird.


3,14... (1.12.06 21:18)
natürlich wird es mit dt geschrieben. ich wollte nur mal testen, ob auch aufmerksame deutsch lk schüler meine seite besuchen und auf so etwas achten...


5h4d0wcl45h / Website (4.12.06 18:10)
Vorabi, digger, Vorabi... nä ;D

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